Von Crescent City führte uns der Weg heute in die Redwood National Parks. Dies ist ein Verbund mehrerer kleiner National und State Parks mit riesigen Redwood Bäumen.
Einige der spannenden sind leider nicht für Camping Vans zugänglich, so dass wir heute die Trees of Mystery besuchten. Dies ist zwar nicht Teil des Nationalparks sondern eine kommerzielle Anlage, aber Tamo fand den Pfad mit außergewöhnlichen Mammutbäumen, einen Pfad mit Holzschnitzereien und das Indianermuseum ganz spannend. Eine Seilbahn brachte uns dann noch in 7 Minuten auf eine Aussichtsplattform mit Blick über die Mammutbäume bis zum Pazifik. Mich hat am meisten der Family Tree beeindruckt. Ein riesiger Baum auf dem 12 weitere Bäume beträchtlicher Größe wachsen. Auf den großen Ästen wachsen senkrecht in die Höhe neue Bäume - verrückt.
Nachmittags fuhren wir tiefer in den Prairie Park hinein und waren überwältigt von der Größe der Bäume. Wirkliche Giganten. Da fühlt man sich soooo klein daneben. Der größte Baum der heutigen Strecke war 95 Meter hoch, hatte 6,5m Stammdurchmesser, 23m Stammumfang und war ca. 1500 Jahre alt!
Wir haben uns dann auf eine unasphaltierte Straße gewagt die für unsere Campergröße gerade noch zugelassen ist und vermuteten, dass wir auf dem Campingplatz am Ende der Straße wohl fast allein sein werden. Dieser kleine Traumplatz direkt am Strand ist aber einer der vollsten die wir bis jetzt hatten und am Eingang stand tatsächlich ein Ranger der abkassiert hat.
Lars hat dann mit Tamo am Strand Burgen gebaut und ich habe im Camper mit dem leicht kränkelnden Lino gekuschelt und die Jungs beim Buddeln beobachtet. UND Lars hat tatsächlich zwei kleine Delfine - vermutlich Schweinswale - gesehen!! Mit Fotobeweis! Die konnte ich vom Camper leider nicht sehen und musste mit zusehen wie Tamo und Lars ganz aufgeregt aufsprangen und Fotos machten!
Highlights des Tages: riesige Bäume bestaunt, Schweinswale gesichtet









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