Wow!
Ich sitze gerade im Camper (um den schlafenden Lino zu bewachen) und beobachte aus unserem Panoramafenster wie der Pazifik die Sonne verschlingt. Nur 10 m trennen den Camper von den Klippen zum Meer.
Die zwei großen Männer versuchen gerade ein Lagerfeuer zu entfachen. Was für eine Romantik. Jetzt ist die Sonne verschwunden und der Himmel leuchtet rot.
Der Tag begann nicht weniger romantisch. Wir haben den Campingplatz früh verlassen und haben einen Rastplatz am Meer angesteuert um gemütlich zu frühstücken.
Den Vormittag haben wir am Strand verbracht - Tamo hat eine kleine Eidechse und Lars eine Schlange entdeckt, Lino hat auf Treibholz getrommelt.
Die Ebbe hat dann ein paar lustige Steinkugeln im Meer freigelegt. Neben uns haben auch eine Menge Wasservögel diese Laune der Natur sehr genossen.
Wir sind dann dem Highway No. 1 weiter gefolgt - in vielen Kurven die Küste entlang. Gegen 14 Uhr schon haben wir einen Traumcampingplatz gefunden, mit wenig Komfort aber traumhafter Aussicht. Tamo konnte endlich einen ganzen Nachmittag lang spielen, malen, buddeln, auf Felsen klettern.
Das kleine Lagerfeuer geht jetzt gerade aus und ein glücklicher Tamo wird sich gleich bettfertig machen. Was für ein toller Tag!
Highlights des Tages: Felsenkletterei am Meer, Sonnenuntergang mit Lagerfeuer
Montag, 22. April 2013
Sonntag, 21. April 2013
Humboldt NP & Pacifik Coast Highway
Der Tag begann mit einer letzten kurzen Wanderung durch den Humboldt Redwood NP. Dieses Mal sind wir in der Nähe des Eel River gewandert und konnten die Farbe und die vielen Windungen des Flusses ansehen. Natürlich standen auch hier wieder die riesigen Sequoias.
Anschließend sind wir die 101 weiter in Richtung Süden und schlagartig veränderte sich die Landschaft. Zuerst eine sehr bergige Landschaft mit nur noch wenigen Bäumen, dann endlose Tannenwälder, welche uns an den Schwarzwald erinnert haben. Die gesamte Zeit hat uns der Eel River begleitet und ständig neue, fantastische Aussichten geboten.
In Legett sind wir dann auf den Highway 1 abgebogen und haben uns über viele Serpentinen durch die Berge "gequält". Nach ca. 20 Meilen haben sich dann die Berge geöffnet und der Pazifik hatte uns wieder. Eine wunderschöne Küstenstraße folgte, mit Steilküsten, vorgelagerten Felsen und abwechselnd Stein- und Sandstränden. Und auch die Landschaft hat sich wieder verändert, mittlerweile kann man sie mit unseren Mittelmeerregionen vergleichen.
Nach einem kurzen Stopp in Mendocino (das klitzekleine Städtchen hat uns sehr gefallen, tolle Atmosphäre und niedliche Häuser) sind wir dann zu unserem heutigen Campground, dem "Van Dammen State Park" gefahren. Tamo hat am Strand noch einen Staudamm und ein kleines Flusssystem gebaut und nun sind alle nach einem ereignisreichen Tag sehr müde. Morgen geht es dann an der Küste weiter in Richtung Süden.
Highlights des Tages: Eel River, Mittagspause an der Steilküste
Anschließend sind wir die 101 weiter in Richtung Süden und schlagartig veränderte sich die Landschaft. Zuerst eine sehr bergige Landschaft mit nur noch wenigen Bäumen, dann endlose Tannenwälder, welche uns an den Schwarzwald erinnert haben. Die gesamte Zeit hat uns der Eel River begleitet und ständig neue, fantastische Aussichten geboten.
In Legett sind wir dann auf den Highway 1 abgebogen und haben uns über viele Serpentinen durch die Berge "gequält". Nach ca. 20 Meilen haben sich dann die Berge geöffnet und der Pazifik hatte uns wieder. Eine wunderschöne Küstenstraße folgte, mit Steilküsten, vorgelagerten Felsen und abwechselnd Stein- und Sandstränden. Und auch die Landschaft hat sich wieder verändert, mittlerweile kann man sie mit unseren Mittelmeerregionen vergleichen.
Nach einem kurzen Stopp in Mendocino (das klitzekleine Städtchen hat uns sehr gefallen, tolle Atmosphäre und niedliche Häuser) sind wir dann zu unserem heutigen Campground, dem "Van Dammen State Park" gefahren. Tamo hat am Strand noch einen Staudamm und ein kleines Flusssystem gebaut und nun sind alle nach einem ereignisreichen Tag sehr müde. Morgen geht es dann an der Küste weiter in Richtung Süden.
Highlights des Tages: Eel River, Mittagspause an der Steilküste
Samstag, 20. April 2013
Fern Canyon & Avenue of the Giants
Was für ein Tag!
Zuerst sind wir von unserem Campground am Pazifik noch etwas weiter gefahren und dann durch den Fern Canyon geklettert. Ein richtiges Abenteuer, da es keinen Trail gab und man sich durch den Bach und die umgestürzten Bäume einen Weg suchen musste. Tamo ist wieder ganz toll gewandert und geklettert und hat, genauso wie wir, diese fantastische Natur genossen. Auf unserem Rückweg sind uns dann viele weitere Wanderer entgegen gekommen, wir hatten also Glück, die ersten zu sein.
Der anschließende Weg hat uns weiter auf der 101 in Richtung Süden geführt, durch Eureka hindurch bis zur "Avenue of the Giants". Und dieser Name ist Program, man fährt mit dem Wagen an riesigen Bäumen vorbei und weiß gar nicht, wohin man schauen soll. Am Founders Grove haben wir dann wieder die Wanderschuhe geschnürt und sind durch den Wald gelaufen. Auch hier haben wir die Tour mit einem steifen Nacken bezahlen müssen, da man nach jeder Biegung erneut ins Staunen kommt und sich umsehen muss. Tamo und ich sind auf einem umgestürzten Baum in ca. 5m Höhe balanciert, Uli ist durch einen Baum gelaufen und wir sind uns sehr winzig vorgekommen. Unglaublich, was die Natur geschaffen hat!
Den Abend verbringen wir nun wieder auf einem kleinen, etwas abgelegen Campground direkt am Eel River. Tamo hat einen tollen Spielplatz und es sind auch schon wieder viele Steine im Fluss gelandet.
Hightlights des Tages: Klettern im Fern Canyon, unglaublich hohe Bäume.
Zuerst sind wir von unserem Campground am Pazifik noch etwas weiter gefahren und dann durch den Fern Canyon geklettert. Ein richtiges Abenteuer, da es keinen Trail gab und man sich durch den Bach und die umgestürzten Bäume einen Weg suchen musste. Tamo ist wieder ganz toll gewandert und geklettert und hat, genauso wie wir, diese fantastische Natur genossen. Auf unserem Rückweg sind uns dann viele weitere Wanderer entgegen gekommen, wir hatten also Glück, die ersten zu sein.
Der anschließende Weg hat uns weiter auf der 101 in Richtung Süden geführt, durch Eureka hindurch bis zur "Avenue of the Giants". Und dieser Name ist Program, man fährt mit dem Wagen an riesigen Bäumen vorbei und weiß gar nicht, wohin man schauen soll. Am Founders Grove haben wir dann wieder die Wanderschuhe geschnürt und sind durch den Wald gelaufen. Auch hier haben wir die Tour mit einem steifen Nacken bezahlen müssen, da man nach jeder Biegung erneut ins Staunen kommt und sich umsehen muss. Tamo und ich sind auf einem umgestürzten Baum in ca. 5m Höhe balanciert, Uli ist durch einen Baum gelaufen und wir sind uns sehr winzig vorgekommen. Unglaublich, was die Natur geschaffen hat!
Den Abend verbringen wir nun wieder auf einem kleinen, etwas abgelegen Campground direkt am Eel River. Tamo hat einen tollen Spielplatz und es sind auch schon wieder viele Steine im Fluss gelandet.
Hightlights des Tages: Klettern im Fern Canyon, unglaublich hohe Bäume.
Freitag, 19. April 2013
Redwood National Parks
Von Crescent City führte uns der Weg heute in die Redwood National Parks. Dies ist ein Verbund mehrerer kleiner National und State Parks mit riesigen Redwood Bäumen.
Einige der spannenden sind leider nicht für Camping Vans zugänglich, so dass wir heute die Trees of Mystery besuchten. Dies ist zwar nicht Teil des Nationalparks sondern eine kommerzielle Anlage, aber Tamo fand den Pfad mit außergewöhnlichen Mammutbäumen, einen Pfad mit Holzschnitzereien und das Indianermuseum ganz spannend. Eine Seilbahn brachte uns dann noch in 7 Minuten auf eine Aussichtsplattform mit Blick über die Mammutbäume bis zum Pazifik. Mich hat am meisten der Family Tree beeindruckt. Ein riesiger Baum auf dem 12 weitere Bäume beträchtlicher Größe wachsen. Auf den großen Ästen wachsen senkrecht in die Höhe neue Bäume - verrückt.
Nachmittags fuhren wir tiefer in den Prairie Park hinein und waren überwältigt von der Größe der Bäume. Wirkliche Giganten. Da fühlt man sich soooo klein daneben. Der größte Baum der heutigen Strecke war 95 Meter hoch, hatte 6,5m Stammdurchmesser, 23m Stammumfang und war ca. 1500 Jahre alt!
Wir haben uns dann auf eine unasphaltierte Straße gewagt die für unsere Campergröße gerade noch zugelassen ist und vermuteten, dass wir auf dem Campingplatz am Ende der Straße wohl fast allein sein werden. Dieser kleine Traumplatz direkt am Strand ist aber einer der vollsten die wir bis jetzt hatten und am Eingang stand tatsächlich ein Ranger der abkassiert hat.
Lars hat dann mit Tamo am Strand Burgen gebaut und ich habe im Camper mit dem leicht kränkelnden Lino gekuschelt und die Jungs beim Buddeln beobachtet. UND Lars hat tatsächlich zwei kleine Delfine - vermutlich Schweinswale - gesehen!! Mit Fotobeweis! Die konnte ich vom Camper leider nicht sehen und musste mit zusehen wie Tamo und Lars ganz aufgeregt aufsprangen und Fotos machten!
Highlights des Tages: riesige Bäume bestaunt, Schweinswale gesichtet
Einige der spannenden sind leider nicht für Camping Vans zugänglich, so dass wir heute die Trees of Mystery besuchten. Dies ist zwar nicht Teil des Nationalparks sondern eine kommerzielle Anlage, aber Tamo fand den Pfad mit außergewöhnlichen Mammutbäumen, einen Pfad mit Holzschnitzereien und das Indianermuseum ganz spannend. Eine Seilbahn brachte uns dann noch in 7 Minuten auf eine Aussichtsplattform mit Blick über die Mammutbäume bis zum Pazifik. Mich hat am meisten der Family Tree beeindruckt. Ein riesiger Baum auf dem 12 weitere Bäume beträchtlicher Größe wachsen. Auf den großen Ästen wachsen senkrecht in die Höhe neue Bäume - verrückt.
Nachmittags fuhren wir tiefer in den Prairie Park hinein und waren überwältigt von der Größe der Bäume. Wirkliche Giganten. Da fühlt man sich soooo klein daneben. Der größte Baum der heutigen Strecke war 95 Meter hoch, hatte 6,5m Stammdurchmesser, 23m Stammumfang und war ca. 1500 Jahre alt!
Wir haben uns dann auf eine unasphaltierte Straße gewagt die für unsere Campergröße gerade noch zugelassen ist und vermuteten, dass wir auf dem Campingplatz am Ende der Straße wohl fast allein sein werden. Dieser kleine Traumplatz direkt am Strand ist aber einer der vollsten die wir bis jetzt hatten und am Eingang stand tatsächlich ein Ranger der abkassiert hat.
Lars hat dann mit Tamo am Strand Burgen gebaut und ich habe im Camper mit dem leicht kränkelnden Lino gekuschelt und die Jungs beim Buddeln beobachtet. UND Lars hat tatsächlich zwei kleine Delfine - vermutlich Schweinswale - gesehen!! Mit Fotobeweis! Die konnte ich vom Camper leider nicht sehen und musste mit zusehen wie Tamo und Lars ganz aufgeregt aufsprangen und Fotos machten!
Highlights des Tages: riesige Bäume bestaunt, Schweinswale gesichtet
Donnerstag, 18. April 2013
Welcome to California
Nach einer sehr entspannten Nacht auf dem Campground sind wir heute in die Oregon Dunes hineingefahren. Nur ein weiteres Fahrzeug hat sich mit uns den Parkplatz an den Dünen geteilt und am Strand war niemand außer uns. Tamo ist über den weichen und warmen Sand gerannt und hat mit Uli Kleckerburgen im seichten Wasser des Pazifik gebaut. Auch das Rennen und Kullern die Dünen hinunter hat allen so richtig Spaß gemacht.
Nach dem Ausflug an den Strand haben wir uns dann auf eine lange Etappe in Richtung Kalifornien aufgemacht. Wir haben noch viele weitere Dünen (auch im Landesinneren) gesehen, sind an traumhaften Steilküsten und Sandstränden vorbeigefahren und haben viele vorgelagerte Felsinseln entdecken können. Der Staat Oregon und die Küste hat uns sehr gut gefallen, wir können einen Urlaub hier nur empfehlen!
Die Kinder haben die lange Fahrt echt toll ertragen und durften zur Belohnung heute einmal eine American Pizza bei Pizza Hut essen.
Jetzt sitzen wir in unserem RV direkt am Strand und freuen uns auf den Redwood National Park, den wir ab morgen besuchen werden.
Highlights des Tages: Wahnsinnsaussichten an der Küste Oregons, kullern im warmen Dünensand
Nach dem Ausflug an den Strand haben wir uns dann auf eine lange Etappe in Richtung Kalifornien aufgemacht. Wir haben noch viele weitere Dünen (auch im Landesinneren) gesehen, sind an traumhaften Steilküsten und Sandstränden vorbeigefahren und haben viele vorgelagerte Felsinseln entdecken können. Der Staat Oregon und die Küste hat uns sehr gut gefallen, wir können einen Urlaub hier nur empfehlen!
Die Kinder haben die lange Fahrt echt toll ertragen und durften zur Belohnung heute einmal eine American Pizza bei Pizza Hut essen.
Jetzt sitzen wir in unserem RV direkt am Strand und freuen uns auf den Redwood National Park, den wir ab morgen besuchen werden.
Highlights des Tages: Wahnsinnsaussichten an der Küste Oregons, kullern im warmen Dünensand
Mittwoch, 17. April 2013
Along the Oregon Coast Part II
Heute früh schauten wir zunächst an den wolkenverhangenen Himmel und wollten gar nicht aufstehen. Als Kapitän Tamo dann nach dem Frühstück fröhlich auf dem Spielplatz "Schiff gefahren" ist und "Wale gesichtet" hat, kam die Sonne raus.
Und los ging es zum Devil's Churn, ein Felsspalt, in den die Wellen rein rollen und ordentlich Krach verursachen. Von dort sind wir dann zum Cape Perpetua, dem höchsten Punkt an Oregons Küste gewandert. Die 300 Höhenmeter auf knapp 3 km verliefen durch Wald mit vielen Farnen, zwischendurch Wiesen und immer wieder wärmte uns die Sonne. Unterwegs haben wir immer mal wieder einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen was uns oben erwartete. Eine Wahnsinnsaussicht über die Küste mit seinen tollen Felsen und Sandstränden. Da sich nur ein paar wenige Amerikaner nach da oben verirrten, und diese ausschließlich mit dem Auto dort hoch gefahren kamen, konnten wir Picknick mit Traumaussicht machen. Fotograf Tamo hat ein paar tolle Fotos gemacht, Lino hat Banane und Brezeln genossen.
Nach dem Abstieg sind wir nur wenige Kilometer weiter gefahren und sind vom Strand ein paar Hundert Meter zum Heceta Head Lighthouse gelaufen. Ein sehr kleiner Leuchtturm aber mit tollen vorgelagerten Felsinseln.
Nun sind wir auf einem riesigen Campground im Wald im Gebiet der Oregon Dunes. Tamo und Lino konnten den Tag auf einem schönen Spielplatz abschließen und ihre letzten Energien loswerden. Jetzt liegen beide in einem Bett und freuen sich auf den morgigen Tag in den Dünen.
Highlights des Tages: Traumausblick am Cape Perpetua, Tamos Wanderausdauer
Und los ging es zum Devil's Churn, ein Felsspalt, in den die Wellen rein rollen und ordentlich Krach verursachen. Von dort sind wir dann zum Cape Perpetua, dem höchsten Punkt an Oregons Küste gewandert. Die 300 Höhenmeter auf knapp 3 km verliefen durch Wald mit vielen Farnen, zwischendurch Wiesen und immer wieder wärmte uns die Sonne. Unterwegs haben wir immer mal wieder einen kleinen Vorgeschmack auf das bekommen was uns oben erwartete. Eine Wahnsinnsaussicht über die Küste mit seinen tollen Felsen und Sandstränden. Da sich nur ein paar wenige Amerikaner nach da oben verirrten, und diese ausschließlich mit dem Auto dort hoch gefahren kamen, konnten wir Picknick mit Traumaussicht machen. Fotograf Tamo hat ein paar tolle Fotos gemacht, Lino hat Banane und Brezeln genossen.
Nach dem Abstieg sind wir nur wenige Kilometer weiter gefahren und sind vom Strand ein paar Hundert Meter zum Heceta Head Lighthouse gelaufen. Ein sehr kleiner Leuchtturm aber mit tollen vorgelagerten Felsinseln.
Nun sind wir auf einem riesigen Campground im Wald im Gebiet der Oregon Dunes. Tamo und Lino konnten den Tag auf einem schönen Spielplatz abschließen und ihre letzten Energien loswerden. Jetzt liegen beide in einem Bett und freuen sich auf den morgigen Tag in den Dünen.
Highlights des Tages: Traumausblick am Cape Perpetua, Tamos Wanderausdauer
Dienstag, 16. April 2013
Oregon Aquarium & at the Beach
Tamo hatte heute einen tollen Tag!
Wir sind in Newport in das Oregon Aquarium gegangen und konnten den gesamten Vormittag die heimische Tierwelt bestaunen. Auch hier sollten die Aquarien und Sealifes in Deutschland mal zu einem Betriebsausflug fahren. Eine ganz tolle Aufmachung, sinnvolle Einteilung der Ausstellungen, viele Erklärungen einfach aufbereitet, für Kinder geniale Informationen und immer spielerisches Sammeln von Erfahrungen. Sehr beeindruckt hat uns der Kinderbereich (wo Kinder Seesterne und Anemonen anfassen konnten, Müll aus dem Wasser angeln konnten u.v.m.), der Shark-Tunnel und die Außenbecken mit Sea Otters, Sealions, Seals und Wasservögeln.
Auch toll, wie viele freiwillige Mitarbeiter in dem Aquarium anwesend waren. Jeder war freundlich und hilfsbereit und hat gerne Auskünfte gegeben oder die Kinder Fische füttern oder Anemonen und Seesterne berühren lassen.
Danach sind wir zum South Beach State Park gefahren und durch die Dünen zum Meer gewandert. Sonne, Wind und steigende Flut konnten wir genießen und selbstverständlich sind wir auch auf die Dünen geklettert. Wie in Dänemark, nur alles irgendwie viel größer...
Die letzte Etappe hat uns dann auf einen kleinen Campground in Waldport geführt, wo wir bei toller Aussicht aufs Meer (inklusive Sandbänken mit Sealions) den Abend verbringen konnten.
Highlights des Tages: Haie um uns, durchgedrehte Wasservögel, Dünenspringen
Wir sind in Newport in das Oregon Aquarium gegangen und konnten den gesamten Vormittag die heimische Tierwelt bestaunen. Auch hier sollten die Aquarien und Sealifes in Deutschland mal zu einem Betriebsausflug fahren. Eine ganz tolle Aufmachung, sinnvolle Einteilung der Ausstellungen, viele Erklärungen einfach aufbereitet, für Kinder geniale Informationen und immer spielerisches Sammeln von Erfahrungen. Sehr beeindruckt hat uns der Kinderbereich (wo Kinder Seesterne und Anemonen anfassen konnten, Müll aus dem Wasser angeln konnten u.v.m.), der Shark-Tunnel und die Außenbecken mit Sea Otters, Sealions, Seals und Wasservögeln.
Auch toll, wie viele freiwillige Mitarbeiter in dem Aquarium anwesend waren. Jeder war freundlich und hilfsbereit und hat gerne Auskünfte gegeben oder die Kinder Fische füttern oder Anemonen und Seesterne berühren lassen.
Danach sind wir zum South Beach State Park gefahren und durch die Dünen zum Meer gewandert. Sonne, Wind und steigende Flut konnten wir genießen und selbstverständlich sind wir auch auf die Dünen geklettert. Wie in Dänemark, nur alles irgendwie viel größer...
Die letzte Etappe hat uns dann auf einen kleinen Campground in Waldport geführt, wo wir bei toller Aussicht aufs Meer (inklusive Sandbänken mit Sealions) den Abend verbringen konnten.
Highlights des Tages: Haie um uns, durchgedrehte Wasservögel, Dünenspringen
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