Wir machten uns dann auf zu den Natural Bridges. Hier befinden sich drei Steinbrücken auf einer 14 Meilen Loop Straße. Die Brücken liegen in einem faszinierenden Canyon die uns an Tortenschichten mit Sahnehäubchen erinnerten. Anders als die Arches, sind die Bridges von durchfließendem Wasser geformt und bilden große Tore in einem einst vorhandenen Flussbett. Zur Owachomo Brücke haben wir einen kleinen Fußmarsch gemacht und uns von der Größe direkt unter der Brücke beeindrucken lassen.
Danach lagen 1,5 Stunden Fahrt zum Monument Valley vor uns und die wohl spannendste Straße die wir bisher gefahren sind. Der " Moki Dugway" ist eine unasphaltierte Straße ohne Leitplanken die in engen Serpentinen von ca. 2000 m hinunter ins Tal führt. Das Faszinierendste war der Ausblick den die erste Serpentine bot. Der Wahnsinn. Auch zwei runtergefallene Autos fielen gleich ins Auge. Auf dieser Straße sollte man keine Höhenangst haben. Aber die Aussicht war einfach fantastisch und kommt auf den Fotos gar nicht so rüber.
Die letze halbe Stunde ging es dann fast schnurgerade auf das Monument Valley zu. Da es heute etwas bedeckt war (und unterwegs sogar mal geregnet hat) war die Sicht auf die beeindruckenden Felsen etwas getrübt.
Jetzt sind wir auf dem fast einzigen Campground der Gegend und werden uns morgen von den Navajos durchs Monument Valley führen lassen.
Highlight des Tages: Natural Bridges, Moki Dugway








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