Die Nacht im Wald war sehr ruhig und um 7:00 sind wir auch schon in Richtung National Park aufgebrochen. Diesmal war es auch bei weitem nicht so voll und wir konnten ganz entspannt an mehreren Aussichtspunkten Stopps einlegen und Bilder des tollen Tals im Morgengrauen schießen.
Das Frühstück gab es dann auf dem letzten Parkplatz im Tal und die anschließende Wanderung ging auf einem leeren Trail in Richtung Mirrorlake. Tamo konnte klettern und mit Stöcken spielen und Uli und ich haben einfach nur diese unglaublichen Granitwände bestaunt. Kurz hinter dem See haben wir dann ein kleines Picknick gemacht und den Rückweg angetreten. Jetzt kamen uns auch schon deutlich mehr Menschen entgegen.
Wir sind dann aus dem Tal hinausgefahren, haben noch an mehreren Punkten gehalten und ein leckeres Mittag an einem Wildbach gegessen. Die anschließende Fahrt aus dem NP hinaus hat dann wieder schlagartig die Landschaft geändert, von Wäldern zu flachem Land mit Obstplantagen und riesigen, verdorrten Weiden.
Als kleines Luxus haben wir uns heute einen Campground in Fresno mit allen Annehmlichkeiten gegönnt. Strom, Laundry, Pool und vor allem sehr warmen Temperaturen - tagsüber 36 Grad! So sitzen wir um 22 Uhr noch in kurzen Sachen vor dem RV, hören das Plätschern des Brunnen und genießen unsere Zeit hier!
Highlights des Tages: Halfdome, Viewpoint ins Yosemite Tal, Baden im Pool
Sonntag, 28. April 2013
Samstag, 27. April 2013
Yosemite National Park
"Wow" und "Oh mein Gott" lagen heute sehr dicht beieinander.
Wir haben hinter einer Touristen Info unseren RV abgestellt und recht gut übernachtet. Bis ins Yosemite Valley waren es nur noch ein paar Meilen, diese kämpften wir uns dann aber schon Stoßstange an Stoßstange die Berge hinauf und ahnten, dass es recht voll werden würde. Als wir dann aber schon am Parkeingang zum Bezahlen endlos anstehen mussten, wussten wir, dass ein Besuch an einem Samstag eine sehr blöde Idee war.
Alle Campgrounds waren schon durch Reservierungen ausgebucht. An den Mainspots hatten wir mit unserem RV große Mühe, einen Parkplatz zu finden und am Ende vom Tal hatten wir gar keine Chance auf eine Parkmöglichkeit!
So haben wir unseren Plan spontan geändert und das Beste aus der Situation gemacht. Zuerst haben wir natürlich trotzdem die Fahrt in das Tal genossen, die unglaubliche Aussicht auf die Granitriesen in uns aufgesaugt und den reißenden Fluss im Tal beobachtet.
An den Bridalveil Falls haben wir dann etwas abseits geparkt und uns diesen sehr hohen Wasserfall angesehen. Die Menschenmassen sind nur die 500 m bis zum Aussichtspunkt gelaufen, so dass man nach wenigen Metern mehr den Ausblick auf den Wasserfall, die angrenzenden Wände und den El Capitan genießen konnte.
Nachdem wir dann am Ende des Tals keinen Parkplatz gefunden haben, haben wir den Rückweg angetreten und einen Picknickplatz direkt unter dem El Capitan angesteuert. Dort gab es Essen und wir haben uns ein paar Kletterer an einer etwas "kleineren" Wand angesehen.
Von einem Ranger haben wir dann den Tipp bekommen, außerhalb des Nationalparks einfach abseits der Hauptstraße im Wald zu campen. Und so stehen wir in absoluter Ruhe mitten im Wald, genießen die Natur und werden morgen sehr früh noch einmal vor allen anderen ins Yosemite Valley fahren.
Highlights des Tages: überwältigende Aussicht, unglaublich hohe Wasserfälle, riesige Granitwände
Lowlights des Tages: Menschenmassen auf den Hauptwegen, Blechlawinen ohne Ende
Wir haben hinter einer Touristen Info unseren RV abgestellt und recht gut übernachtet. Bis ins Yosemite Valley waren es nur noch ein paar Meilen, diese kämpften wir uns dann aber schon Stoßstange an Stoßstange die Berge hinauf und ahnten, dass es recht voll werden würde. Als wir dann aber schon am Parkeingang zum Bezahlen endlos anstehen mussten, wussten wir, dass ein Besuch an einem Samstag eine sehr blöde Idee war.
Alle Campgrounds waren schon durch Reservierungen ausgebucht. An den Mainspots hatten wir mit unserem RV große Mühe, einen Parkplatz zu finden und am Ende vom Tal hatten wir gar keine Chance auf eine Parkmöglichkeit!
So haben wir unseren Plan spontan geändert und das Beste aus der Situation gemacht. Zuerst haben wir natürlich trotzdem die Fahrt in das Tal genossen, die unglaubliche Aussicht auf die Granitriesen in uns aufgesaugt und den reißenden Fluss im Tal beobachtet.
An den Bridalveil Falls haben wir dann etwas abseits geparkt und uns diesen sehr hohen Wasserfall angesehen. Die Menschenmassen sind nur die 500 m bis zum Aussichtspunkt gelaufen, so dass man nach wenigen Metern mehr den Ausblick auf den Wasserfall, die angrenzenden Wände und den El Capitan genießen konnte.
Nachdem wir dann am Ende des Tals keinen Parkplatz gefunden haben, haben wir den Rückweg angetreten und einen Picknickplatz direkt unter dem El Capitan angesteuert. Dort gab es Essen und wir haben uns ein paar Kletterer an einer etwas "kleineren" Wand angesehen.
Von einem Ranger haben wir dann den Tipp bekommen, außerhalb des Nationalparks einfach abseits der Hauptstraße im Wald zu campen. Und so stehen wir in absoluter Ruhe mitten im Wald, genießen die Natur und werden morgen sehr früh noch einmal vor allen anderen ins Yosemite Valley fahren.
Highlights des Tages: überwältigende Aussicht, unglaublich hohe Wasserfälle, riesige Granitwände
Lowlights des Tages: Menschenmassen auf den Hauptwegen, Blechlawinen ohne Ende
Freitag, 26. April 2013
Discovery Kingdom
Heute stand der erste Freizeitpark auf dem Plan.
Ca. 30 Meilen östlich von San Francisco liegt das Discovery Kingdom, eine Mischung aus Achterbahnen, Zoo und Aquarium. Rechtzeitig vor Parköffnung fuhren wir auf den Parkplatz und durften erst einmal 25$ für unseren RV bezahlen! Dafür haben wir dann aber auch am letzten Ende des Areals parken dürfen...
Egal, die Skyline mit den vielen Achterbahnen sah vielversprechend aus und die ersten Probefahrten wurden durchgeführt. Tamo ist dann staunend durch den Park gelaufen und hat erstmal aufgezählt, was er alles fahren möchte. Der Park hat auch sehr viele Kinderfahrgeschäfte, und so konnten Uli und ich abwechselnd mit den Achterbahnen fahren und Tamo hatte ebenfalls seinen Spaß. Natürlich hat er Bugs Bunny, Tweety und Co. geknuddelt.
Allerdings sind die Sicherheitsbestimmungen und die Bedienung der Fahrgeschäfte etwas "gewöhnungsbedürftig" für uns. Jedes!!! Kind wurde bei jedem!!! Fahrgeschäft gemessen, auch wenn es gar keine Größenbeschränkung in Begleitung eines Erwachsenen gab. Bevor die Achterbahn oder das Fahrgeschäft gestartet wurde, haben sich die RideOps dreimal mit der Hand vor der Stirn um sich selbst gedreht! Und erst dann ging es los...
Dadurch haben wir dann doch das eine oder andere Mal etwas länger gewartet, obwohl der Park eigentlich nicht sehr voll war. Am Ende haben wir aber alles geschafft und hatten viel Spaß.
Besonders hat Tamo natürlich die Delfinshow gefallen. Die Trainer haben wirklich tolle Dinge mit den acht Delfinen gezeigt. Aber auch das Walross hat ihn zum Staunen gebracht. Laut klatschend und blubbernd ist es am Fenster hin und her geschwommen.
Highlights des Tages: Tamos strahlende Augen, Medusa, Superman und die Delfinshow
Lowlight: Uli wurde mit dem schlafenden Lino aus der Seelöwenshow geworfen, weil keine Kinderwagen erlaubt waren. Die dicken Amis in ihren Rollstühlen waren aber kein Problem...
Ca. 30 Meilen östlich von San Francisco liegt das Discovery Kingdom, eine Mischung aus Achterbahnen, Zoo und Aquarium. Rechtzeitig vor Parköffnung fuhren wir auf den Parkplatz und durften erst einmal 25$ für unseren RV bezahlen! Dafür haben wir dann aber auch am letzten Ende des Areals parken dürfen...
Egal, die Skyline mit den vielen Achterbahnen sah vielversprechend aus und die ersten Probefahrten wurden durchgeführt. Tamo ist dann staunend durch den Park gelaufen und hat erstmal aufgezählt, was er alles fahren möchte. Der Park hat auch sehr viele Kinderfahrgeschäfte, und so konnten Uli und ich abwechselnd mit den Achterbahnen fahren und Tamo hatte ebenfalls seinen Spaß. Natürlich hat er Bugs Bunny, Tweety und Co. geknuddelt.
Allerdings sind die Sicherheitsbestimmungen und die Bedienung der Fahrgeschäfte etwas "gewöhnungsbedürftig" für uns. Jedes!!! Kind wurde bei jedem!!! Fahrgeschäft gemessen, auch wenn es gar keine Größenbeschränkung in Begleitung eines Erwachsenen gab. Bevor die Achterbahn oder das Fahrgeschäft gestartet wurde, haben sich die RideOps dreimal mit der Hand vor der Stirn um sich selbst gedreht! Und erst dann ging es los...
Dadurch haben wir dann doch das eine oder andere Mal etwas länger gewartet, obwohl der Park eigentlich nicht sehr voll war. Am Ende haben wir aber alles geschafft und hatten viel Spaß.
Besonders hat Tamo natürlich die Delfinshow gefallen. Die Trainer haben wirklich tolle Dinge mit den acht Delfinen gezeigt. Aber auch das Walross hat ihn zum Staunen gebracht. Laut klatschend und blubbernd ist es am Fenster hin und her geschwommen.
Highlights des Tages: Tamos strahlende Augen, Medusa, Superman und die Delfinshow
Lowlight: Uli wurde mit dem schlafenden Lino aus der Seelöwenshow geworfen, weil keine Kinderwagen erlaubt waren. Die dicken Amis in ihren Rollstühlen waren aber kein Problem...
Donnerstag, 25. April 2013
Sightseeing San Francisco Part II
Heute sind wir mit dem Bus über die Golden Gate Bridge nach San Francisco gefahren und haben so auch noch eine Stadtrundfahrt genießen können. Uli ist dann in Downtown etwas shoppen gegangen und die Jungs und ich haben uns noch einmal die Uferpromenade und die Marketstreet angesehen.
Dann haben wir den Fehler begangen, mit Tamo in den Disney Store zu gehen... sind aber mit nur einem Figurenset noch recht günstig aus der Sache herausgekommen. Mit den historischen Straßenbahnen sind wir dann an den Piers vorbei noch einmal zur Pier 39 gefahren und haben uns die Seelöwen angesehen. Von dort ging es dann zum Essen zur Fishermans Wharf.
Die Stadt war heute wesentlich voller als gestern. Nach tagelangen Fahrt über einsame Straßen und wandern durch die Natur, ist man solche Menschenmassen gar nicht mehr gewohnt. Ich habe erstmal wieder genug von vielen Touris, vollen Straßenbahnen und im Stau stehenden Bussen. Morgen wird es im Discovery Kingdom sicherlich nochmal voll, aber am Samstag hat uns die Natur wieder.
Abgeschlossen wurde dann der Sightseeing Trip mit einem leckeren Eis im Ghiradelli Plaza und einem Spaziergang an der Bay entlang bis zur Golden Gate Bridge. Tamo hat noch ein paar Kindern beim Training von Soccer, Baseball und Lacrosse zugesehen und der Bus hat uns dann wieder zurück zu unserem Campground gebracht.
Die Stadt hat uns sehr gut gefallen! Allerdings ist der Unterschied zwischen Arm und Reich hier extrem zu sehen. Neben Autohäusern von Ferrari, Lamborghini, Bentley, BMW & Co. laufen auch sehr viele Obdachlose und Bettler durch die Stadt.
Highlights des Tages: Ghiradelli Plaza mit superleckerem Eis, Spaziergang an der Bay
Dann haben wir den Fehler begangen, mit Tamo in den Disney Store zu gehen... sind aber mit nur einem Figurenset noch recht günstig aus der Sache herausgekommen. Mit den historischen Straßenbahnen sind wir dann an den Piers vorbei noch einmal zur Pier 39 gefahren und haben uns die Seelöwen angesehen. Von dort ging es dann zum Essen zur Fishermans Wharf.
Die Stadt war heute wesentlich voller als gestern. Nach tagelangen Fahrt über einsame Straßen und wandern durch die Natur, ist man solche Menschenmassen gar nicht mehr gewohnt. Ich habe erstmal wieder genug von vielen Touris, vollen Straßenbahnen und im Stau stehenden Bussen. Morgen wird es im Discovery Kingdom sicherlich nochmal voll, aber am Samstag hat uns die Natur wieder.
Abgeschlossen wurde dann der Sightseeing Trip mit einem leckeren Eis im Ghiradelli Plaza und einem Spaziergang an der Bay entlang bis zur Golden Gate Bridge. Tamo hat noch ein paar Kindern beim Training von Soccer, Baseball und Lacrosse zugesehen und der Bus hat uns dann wieder zurück zu unserem Campground gebracht.
Die Stadt hat uns sehr gut gefallen! Allerdings ist der Unterschied zwischen Arm und Reich hier extrem zu sehen. Neben Autohäusern von Ferrari, Lamborghini, Bentley, BMW & Co. laufen auch sehr viele Obdachlose und Bettler durch die Stadt.
Highlights des Tages: Ghiradelli Plaza mit superleckerem Eis, Spaziergang an der Bay
Mittwoch, 24. April 2013
Sightseeing San Francisco Part I
Heute ging es mit einer Katamaranfähre im Eiltempo nach SF. Wie es sich für die alte Dame gehört, hat sich auf dem Hinweg die Golden Gate Bridge noch vornehm in Nebel gehüllt, diesen aber dann im Laufe des Tages abgelegt. Überhaupt war heute tolles Wetter, nur der starke und etwas kühle Wind hat gestört.
Wir sind mit den Jungs vom Ferry Terminal mit den historischen Straßenbahnen zuerst zur Pier 39 gefahren, einem lustigen Vergnügungssteg. Da Port San Francisco ausgerechnet heute seinen 150 Geburtstag am Pier feierte, konnten wir uns mit Kuchen und Muffins stärken und alles genießen.
Anschließend ging es zur Fishermans Wharf, und von dort mit den berühmten Cable Cars einmal durch die Stadt. Tamo hat gar nicht genug bekommen und ließ sich alles ganz genau erklären.
Von der Market Street sind wir dann in Richtung China Town gelaufen und haben ein leckeres Mittag gegessen. Nach einem kurzen Besuch auf dem Spielplatz sind wir dann in Cable Car Museum gegangen und haben uns die faszinierende Antriebstechnik und Geschichte dieses Verkehrsmittels zeigen lassen.
Über einen kurzen Abstecher zur Lombard Street sind wir dann wieder zum Ferry Terminal zurück und haben erschöpft die Rückfahrt zum Campground angetreten. Lustigerweise haben wir auf der Fähre ein deutsches Pärchen getroffen, welches auch gerade in Elternzeit ist und die Westküste mit einem Wohnmobil bereist. Wir sind also nicht die Einzigen...
Highlights des Tages: San Francisco im Sonnenschein, Cable Cars, die Ausdauer von Tamo und Lino beim Sightseeing
Wir sind mit den Jungs vom Ferry Terminal mit den historischen Straßenbahnen zuerst zur Pier 39 gefahren, einem lustigen Vergnügungssteg. Da Port San Francisco ausgerechnet heute seinen 150 Geburtstag am Pier feierte, konnten wir uns mit Kuchen und Muffins stärken und alles genießen.
Anschließend ging es zur Fishermans Wharf, und von dort mit den berühmten Cable Cars einmal durch die Stadt. Tamo hat gar nicht genug bekommen und ließ sich alles ganz genau erklären.
Von der Market Street sind wir dann in Richtung China Town gelaufen und haben ein leckeres Mittag gegessen. Nach einem kurzen Besuch auf dem Spielplatz sind wir dann in Cable Car Museum gegangen und haben uns die faszinierende Antriebstechnik und Geschichte dieses Verkehrsmittels zeigen lassen.
Über einen kurzen Abstecher zur Lombard Street sind wir dann wieder zum Ferry Terminal zurück und haben erschöpft die Rückfahrt zum Campground angetreten. Lustigerweise haben wir auf der Fähre ein deutsches Pärchen getroffen, welches auch gerade in Elternzeit ist und die Westküste mit einem Wohnmobil bereist. Wir sind also nicht die Einzigen...
Highlights des Tages: San Francisco im Sonnenschein, Cable Cars, die Ausdauer von Tamo und Lino beim Sightseeing
Dienstag, 23. April 2013
If you're going to San Francisco
Heute war wieder ein Transfertag. Begonnen haben wir bei strahlendem Sonnenschein mit einer Grundreinigung unseres Wohnmobils. Dabei wurde noch einmal die wunderschöne Umgebung unseres Campgrounds erkundet und den Wellen zugesehen.
Unsere Route führte uns dann an der Küste entlang weiter Richtung Süden. Und wieder hat sich die Landschaft abrupt geändert, diesmal konnten wir saftige Wiesen und steile Hänge sehen. Fast wie Almen in den Alpen.
Nach einem Mittagsstopp in Bogega Bay haben wir dann die Küste verlassen und sind durch Weideland und Weinberge ins Landesinnere gefahren. Die Straßen wurden immer breiter und voller und dann entdeckten wir San Francisco am Horizont.
Untergekommen sind wir in einem nördlichen Vorort, so dass wir morgen die Stadt mit der Fähre aus dem Norden erkunden werden. Tamo freut sich schon auf die Cable Cars.
Unsere Route führte uns dann an der Küste entlang weiter Richtung Süden. Und wieder hat sich die Landschaft abrupt geändert, diesmal konnten wir saftige Wiesen und steile Hänge sehen. Fast wie Almen in den Alpen.
Nach einem Mittagsstopp in Bogega Bay haben wir dann die Küste verlassen und sind durch Weideland und Weinberge ins Landesinnere gefahren. Die Straßen wurden immer breiter und voller und dann entdeckten wir San Francisco am Horizont.
Untergekommen sind wir in einem nördlichen Vorort, so dass wir morgen die Stadt mit der Fähre aus dem Norden erkunden werden. Tamo freut sich schon auf die Cable Cars.
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